Unifloor, schnell ein guter Boden

Fußbodenheizung – Der Winter kann kommen

Wenn wir den Wissenschaftlern glauben können, dann haben wir einen ziemlich kalten Winter vor uns und können schon mal die Schlitten aus dem Keller holen. Was ist bei so einer Kälte schöner als ein behagliches Gefühl im eigenen Zuhause? Und warme Füße zu haben? Daher tendieren immer mehr Menschen zu Fußbodenheizungen in ihrem Haus. Aber welchen Unterboden benötigt man dafür und welche Ergebnisse kann man damit erzielen? 

Es gibt zwei Arten von Fußbodenheizung: elektrische und wassergeführte Systeme. Bei beiden Systemen ist es wichtig, das richtige Unterboden-System zu wählen, weil jede Lage, die auf der Fußbodenheizung verlegt wird, den Wärmedurchfluss mindert. Daher ist es auch äußerst wichtig, einen Unterboden mit einem Isolationswert oder auch Wärmewiderstand (R-Wert) des Bodens zu wählen, der so niedrig wie möglich ist. Wir bieten einige geeignete Produkte an, weil diese einen niedrigen R-Wert aufweisen und zudem noch andere Vorteile bieten: eine geringe Stärke, hohe Stabilität und eine Trittschalldämmung von 24 dB! Fragen Sie Ihren technischen Berater nach den Möglichkeiten und den Spezifikationen von unter anderem Heatfoil®.

Wichtig bei einer elektrischen Fußbodenheizung ist außerdem, dass die Fußbodenheizungsmatte zunächst auf einem Isolator mit einem Isolationswert verlegt wird, der so hoch wie möglich ist. Auch hier bietet Unifloor mit seinem Produkt Heatblok® eine einzigartige Lösung. Dieser Unterboden ist nur 6 mm dick, bildet eine Barriere zwischen dem kalten Boden und dem Bodenbelag und verhindert somit einen Wärmeverlust. Auf die Fußbodenheizungsmatte kann direkt ein (elastischer) Bodenbelag im System mit Heat-Pak® verlegt werden. Unsere technischen Berater stehen Ihnen gerne Rede und Antwort, welche Unterböden-Systeme für Fußbodenheizungssysteme geeignet sind.